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Ethik und Leibesübung

Laufen. Gegen Nazis.

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Das ist ja schon eine interessante Frage: Sollte sich die Politik grundsätzlich aus dem Sport heraushalten (oder umgekehrt)? Diese Frage wurde bereits im Vorfeld der letzten Olympischen Spiele zur (Un-)Genüge erörtert. Sport als politikfreier Raum? Wohl eher nicht.

Der Slogan “Kein Fußbreit den Faschisten” bekommt seine eigene wörtliche Bedeutung, wenn man auf der Teilnehmerliste zu einem 24h-Lauf den Namen eines bekannten und bekennenden Neonazis findet. “Aber sollte man die nicht auch mitlaufen lassen, so als integratives Moment oder so?” mag man sich fragen.

Natürlich nicht. Und so war die Entscheidung des Veranstalters, den Namen nach einem entsprechenden Hinweis von der Starterliste zu streichen, goldrichtig. Danke schön!

1 Kommentar

  1. Genau! Wehret den Anfängen und keinen Fußbreit den Faschisten!

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