korrekt laufen!

Ethik und Leibesübung

17. März 2013
von Tilman
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Föhrmarathon naht.

Ausdauer...Gestern noch einmal 20 km gelaufen, heute 8 km (Intervalltraining). Man sollte meinen, dass die 20 km locker von der Hand gehen, das war im Prinzip auch so. Allerdings hatte ich nach etwas über einer Stunde einen echten Hungerast. So, als ob sich mein Körper mit den vergangenen langen Läufen einfach daran gewöhnt hat, in schöner dreiviertelstündlicher Regelmäßigkeit Nachschub zu bekommen. Ich hatte nichts weiter dabei – also so gut wie möglich ignorieren und weiterlaufen. Weiterlesen →

27. Dezember 2012
von Tilman
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Yogging

In Erwartung unseres zweiten Kindes, das dieser Tage auf die Welt kommen wird, schaffe ich es nicht, länger als eine halbe Stunde von zu Hause weg zu sein. Also laufe ich mal 3, mal 5, in Ausnahmefällen auch mal 7,5km. Dafür brauche ich dann aber länger. Klar. Weiterlesen →

Immer den Radweg lang...

26. November 2012
von Tilman
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85 Milliarden…

… Neuronen gibt es im menschlichen Hirn. Diese und andere Tatsachen habe ich auf meinem Lauf durchs Ostfriesische Fehngebiet erfahren. Laufen bildet also im weitesten Sinne, denn auf längeren Strecken kann man gut den einen oder anderen Podcast mitnehmen. Mir haben es besonders die von Tim Pritlove und sein CRE angetan. Tim lädt seit einigen Jahren immer mehr oder weniger interessante Gäste ins Studio ein, um mit ihnen Themen rund um Kultur, Technologie und Gesellschaft zu beackern.

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5. November 2012
von Tilman
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2 Jahre – mehr oder weniger – vegan

Ich bin bei meiner Ma zu Besuch. Sie hat mir einen Kuchen gebacken. Ich esse ihn. Ich sage: “Da ist Ei drin!” Sie sagt: “Naja. Stimmt. Aber ohne geht das nicht so richtig.” Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Ich war nach einigen Monaten veganer Ernährung sensibler geworden. Schmecke irgendwie heraus, wenn sich Dinge in meinem Essen befinden, die da nicht drin sein sollten. Zweitens: Es gibt ein Vorurteil, das sich hartnäckig hält: nämlich dass Kuchen ohne Ei kein Kuchen ist, dass er nicht schmeckt, dass er “ohne” einfach nichts wird. Zugegeben, es war nicht ganz fair. Ich hatte mich knapp 2 Wochen vor meinem Besuch bei den Eltern entschlossen, nach 18 Jahren Vegetarier-Sein die Transformation zum Veganer einzuleiten. Dass man damit seine Eltern spontan überfordern kann, ist schon nachzuvollziehen. (Ein paar Monate später: Ich sitze bei meiner Ma auf dem Sofa und esse einen von ihr gebackenen veganen Kuchen :-).)

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